TAMARA STAJNER musician | author | performer

LONGLIST  

"Gesund schreiben" - Literaturpreis 2021 der Ärztekammer für Wien 


https://gesundschreiben.at/der-literaturpreis/literaturpreis-2021/


100 OSTRA-GEHEGE 


LAGEBESPRECHUNG 75

»Die Geschichte der Viola als junge Frau« 

Zur Lyrik von Tamara Štajner – Paul-Henri Campbell
Auflösung – Tamara Štajner

Poetologisches Statement – Tamara Štajner


https://www.ostra-gehege.de/

mangrovien

Text | Musik | Stimme | Improvisation | Video | Schnitt © 2021 Tamara Stajner 


Lesung des Gedichts mangrovien

Ganz anders bei der Violistin und Autorin Tamara Štajner, aus deren Roman "Neugut. Eine Organahnung" es einen Auszug gibt. In dem ebenfalls autobiografisch eingefärbten Text kämpft das schreibende gegen das musizierende Ich. Auch das ewige Üben wird als Kampf, als Trauma geschildert und wie in den Filmen von David Cronenberg mit körperlichen Deformationen verknüpft. Extremer Metal mag für manche schrecklich klingen. Hier zeigt sich, dass auch der "klassische" Wohlklang seinen Schrecken birgt.


Süddeutsche Zeitung Literatur

Ein Morgenspiel im Exil

Text | Musik | Stimme | Improvisation | Video | Schnitt © Tamara Stajner 2020


Lesung aus den Schlupflöchern (Roman): Ein Morgenspiel im Exil

Eine Organahnung 

Text | Musik | Stimme |  Improvisation | Video | Schnitt © Tamara Stajner 2020


Lesung aus den Schlupflöchern (Roman): Eine Organahnung

Ich freue mich sehr, dass “Neugut”, ein Auszug aus meinem Roman “Schlupflöcher-5 Themen mit Variationen”, in der neuen Musik-Ausgabe der KRACHKULTUR zu lesen ist!

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“Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute.


Jedes Heft sorgt für Debatten, von FAZ bis Neues Deutschland. Die Süddeutsche sagt, die KRACHKULTUR tanzt „niemandes Pfeife nach“. FAZ Woche nennt sie „ein kleines Mirakel“. Der Bayerische Rundfunk mahnt: „Nicht versäumen!“ Für das Hamburger Abendblatt ist die Krachkultur gar „Pflichtlektüre für Literaturkenner“. Und Welt kompakt urteilt: „Es gibt in KRACHKULTUR kaum einen Beitrag, sei es Gedicht, Story oder Essay, der sich nicht der Lektüre lohnte.“ Die KRACHKULTUR wird mit Texten die Welt nicht aus den Angeln heben – aber sie rüttelt sie manchmal gehörig durch.
Im aktuellen Heft steht ein Interview mit Colson Whitehead, der für Underground Railroad und Die Nickel Boys gleich zweimal den Pulitzer-Preis erhielt. Außerdem geht es um das Frauenbild im Deutschrap, ein Violine spielendes Wunderkind in der DDR, Beethovens Sterbezimmer und einen mehr oder weniger echten Tag im Leben von Bob Dylan.
Mit dabei sind etwa Skandalautor Tom Kummer, Pop-Literat Eckhart Nickel, der große englische Lyriker Philip Larkin und Bestseller-Biologe Josef H. Reichholf.
Hier geht's zur Pressemitteilung: http://krachkultur.de/.../Krachkultur_21_2020...

Das “Heft” ist erhältlich: im Bahnhofsbuchhandel, als Direktbestellung (Mail an: bestellen@krachkultur.de) und natürlich in der Buchhandlung Ihres Vertrauens.“

Inside Akademie

Podcast-Reihe der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz


"In der zehnten Folge spricht Musikerin, Autorin und Performerin Tamara Štajner über die Parallelen zwischen der Musik und dem Leben, über die Magie Portos und der Wichtigkeit, dem eigenen Instinkt zu folgen." 

Zum Podcast

WE FUND YOUR ART

Ich freue mich sehr, eine der auserwählten KünstlerInnen  der Initiative We fund your art zu sein! 


• Auszug aus dem Romanmanuskript 

Schlupflöcher

Fünf Themen mit Variationen


• Jury:

„In ihrem Romanmanuskript Schlupflöcher widmet sich Tamara Štajner dem Aspekt der Zeit: der Vergänglichkeit, dem Vergehen des Lebens, den begrenzten Zeitfenstern, die wir möglicherweise ungenutzt verstreichen lassen in dem (irrigen) Glauben, jederzeit alles tun zu können. Literarisch versucht sie in 25 Teilen plus Coda die Erfahrungen mit (zerfließender) Zeit zu greifen und ihnen eine sprachliche Form zu geben, die von einer eigenen Musikalität lebt. Es ist ein musikalisch komponierter Text, den sie hier vorlegt, doch anders als in der Musik selbst, die mit dem letzten Ton verklingt, suggeriert uns die Sprache die Idee davon, wie es sich anfühlt, einzelne Momenten halten zu können, innezuhalten inmitten des unentwegten Stroms von Vergehen. Augenblicke werden scheinbar konserviert, trotzdem sie letzten Endes so flüchtig bleiben, wie das Leben selbst es ist.“ 

5 Fragen an KünstlerInnen zur Gegenwart

• Zum Gespräch mit Walter Pobaschnig

Literarische Inszenierung: Malina, Ingeborg Bachmann, Romanschauplatz © Walter Pobaschnig 2020  

NEUE RUNDE DER JUNGEN AKADEMIE | MAINZ

• Zum Profil von Tamara Stajner

• Über die Junge Akademie


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